GEIST
GEISTERKUTSCHE
GEISTERREITER
GESPENST
GESPENSTER
Butten

Geister gelten als ruhelose Seelen, meistens tauchen sie auf, weil etwas zu Lebzeiten nicht erledigt wurde oder wegen eines Verbrechens das sie immer wieder begehen müssen.

Es gibt aber auch die Möglichkeit Geister zu beschwören.

Manche Geister neiden den Menschen das Leben und spuken um sie zu erschrecken.

Poltergeister lieben das Chaos, kein Gegenstand im Haus war sicher vor ihrer Zerstörung

Geister und Gespenster sind in der ganzen Welt verteilt und somit gibt es auch massenhaft Berichte und Beweise.

 Hier ein paar Beispiele von Berichten:

-> In Japan wollte ein Mann seine Frau loswerden und vergiftete sie. Nach ihrem Tot spukte sie so lange herum, bis ihr Mann verrückt wurde.
-> Mit lautem Getöse, terrorisierte als heulender Totenschädel, ein Geist sämtliche Menschen, die in seinem Haus einzogen.
->
Einst wurde ein Junge für seine Missetaten auf den Dachboden gesperrt, der Junge erfror. Von diesem Tag an spukte es im Haus.
-> Die Schwägerin von Papst Innozens X ließ ihn alleine zurück in seinem Krankenbett, nur um sich an seinem Gold zu bereichern. Sie büßte dieses nach ihrem Tot. Zur Strafe floh ihr Geist in halsbrecherische Fahrt über den Tiber, die stets in der Hölle endete.
-> Mit ungeheuerliche Dreistigkeit stahl eine Frau das bestickte Leichentuch ihrer verstorbenen Nachbarin. Am nächsten Tag erschien ihr der Geist und nahm sich das Tuch zurück.
-> Ein Angeklagter beschuldigte einen Verstorbenen die Tat begangen zu haben. Zu seinem Entsetzen tauchte der Geist des Beschuldigten auf und bewies seine Unschuld.

Geister wurden auch als Vorboten der Toten gesehen:

-> Nahm ein Geist das Aussehen eines Menschen an, wusste dieser das sein Ende nah war.
-> Im Norden Englands tauchte ein zotteliger Hund auf. Jeder der ihm begegnete, erwartete ein grausames Schicksal.
-> Die Todesfee erschien oft als Frau, die Todesgewänder am Flussufer wusch, wer sie sah, schaute ins Angesicht des Todes.
-> In den Nächten, zog in Bretagne, der Ankau mit seinem Karren umher um Seelen zu suchen Die Bretonen glaubten, jener sei der Tod persönlich.
-> Mit gewaltigen Pferden und Höllenhunden zogen Geisterreiter durch die Lüfte. Sie waren die Herrscher des Todes und suchten nach neuen Gefährten.
-> Im nördlichen Europas, meistens bei Sumpfgebieten, sah man flammenartige Lichter (Irrlichter). Wer sie sah, verstarb kurz danach.

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